Niederlage und doch gewonnen?!
Verkehrte Welt in Wicker. Die Hafenstädter verloren das Spiel beim Tabellenführer deutlich und dennoch war die Stimmung im Team und in der Kabine prächtig. Wie kann das sein?
Am Samstag-Vormittag war den Verantwortlichen der M1 noch nicht mal klar, ob die TGS überhaupt eine Mannschaft stellen kann, die dem Tabellenführer die Stirn bieten kann. Eine Verlegung war nicht mehr möglich, eine kampflose Punkteabgabe nicht akzeptabel. Daher war die Erleichterung umso größer, als die Kunde kam, dass das Spiel der M2 nicht stattfand und sich auch gleich 5 Spieler der M2 bereit erklärten, der M1 aus der Patsche zu helfen. Diese hatte durch Krankheiten und Verletzte gleich mehrere Ausfälle zu kompensieren und war kaum spielfähig. Und so saßen plötzlich Jungs in der Kabine, die noch nie das Trikot der M1 trugen und BOL spielten.
Und an diesen Umständen gemessen war das Spiel der Hafenstädter wirklich stark. Spielerisch wurde improvisiert und mit Spielwitz und Finesse nach Lösungen gesucht, das Abwehr Bollwerk der Gastgeber zu umgehen. Und dies gelang mehrfach so gut, dass beim 7:6 für die TG schon eine Auszeit hermusste, um den Gastgeber an seine Favoritenrolle zu erinnern. Dieser zog dann auch davon, ohne aber den Willen der Gäste zu brechen, sich hier und heute teuer zu verkaufen.
Diese Niederlage war also gleichzeitig ein Sieg. Und zwar für die Moral der M1 und den Zusammenhalt im Verein. Und so war nach dem Spiel die einhellige Meinung: Das hat Spaß gemacht. Verkehrte Welt eben…
Für die TG spielten: Meier, Stasauskas 2, Frohn 1, Menges 1, Filipas, Kremer 4, Djuric 2, Büttner 3, Bonin, Klug 6, Teuner 3, Grabowski, Bienefeld 2
Nun geht der Blick nach vorne. Und zwar zur Heimspielpremiere im Schelmengraben. Endlich ist unser Heimspiel-Domizil wieder hergestellt und der Schelmengraben erstrahlt im neuen Glanz. Gegner ist die HSG Eppla II, die sicher versuchen wird, die Premiere zu vermiesen. Anstoß zu dieser wichtigen Partie ist um 18.00 Uhr. Die Jungs um ihren Kapitän Kremer sind nächste Woche hoffentlich wieder in Bestbesetzung und wollen mit einem Sieg in der Tabelle nach vorne klettern und sich gleichzeitig zwei weitere wichtige Punkte für die ab April bevorstehende Abstiegsrunde sichern.
TGS (M1) – TSG Eddersheim 28:21 (14:11)
/in Handball/von C. FleischerStarker Auftritt gibt Selbstvertrauen für Abstiegsrunde
Mit 28:21 haben die Hafenstädter Revanche für die Hinspielniederlage gegen den Rangzweiten aus Eddersheim genommen und sich auch die schwache Angriffsleistung der Vorwoche von der Seele gespielt. Im Angriff zeigten die Jungs um Spielmacher Schafmeister disziplinierten und schnellen Handball, in der Abwehr wurde gut geschoben und ausgeholfen und im Tor knüpfte Paul Bonin nahtlos an seine gute Leistung aus der Vorwoche an.
Sichtlich gut tat dem Team die Unterstützung aus der A-Jugend durch Gabriel Stasauskas, Max Klein und Sean Unger. So konnte das Trainerteam endlich auch mal wechseln und den Stammkräften einige Ruhepausen gönnen. So war die Mannschaft in der Lage, immer wieder nachzulegen und 60 Minuten auf hohem Level zu spielen. Gerade Max Klein steuerte neben Toren auch eine stabile Deckungsleistung hinzu und war ein echter Faktor in unserem Spiel. Auch der Aushilfskellner Lothar Klug aus der M2 machte seine Sache prima und knüpfte an die starke Leistung Heiko Bienefelds an. Im Rückraum konnten Schafmeister, Kremer, Büttner und Wichmann überzeugen. Es war also ein Erfolg des gesamten Teams, der auch zeigt, wie es in der Zukunft weitergehen soll. Eigengewächse konsequent einbauen, fordern und fördern.
Nach dem Spiel letzte Woche war das Team im Training selbstkritisch mit sich umgegangen und es wurde auch taktisch etwas umgebaut. Der Start ins Spiel war leider wieder schlecht. Gleich die ersten drei freien Würfe wurden allesamt vergeben und die Zweifel der Vorwoche schwebten wieder in der Luft. Doch dieses Mal zeigten die Jungs, dass sie aus der Vorwoche gelernt haben. Ruhig und konsequent wurde weiter auf eine gute Einwurfchance gespielt und dann auch endlich verwertet. Bei einer besseren Chancenverwertung wäre eine noch höhere Pausenführung möglich gewesen. Die Jungs spielten sich teilweise in einen Rausch, kämpften und spielten sich den Frust der Vorwoche von der Seele.
Für die TGS spielten: Bonin, Meier, Stasauskas, Frohn 2, Menges, Kremer 3, Klug 1, Büttner 2, Geisenheiner, Wichmann 2, Schafmeister 10, Unger 1, Klein 4, Bienefeld 3.
Das war ein ganz starker Auftritt unserer Jungs, die nun mit Selbstvertrauen und Schwung in die Vorbereitung zur Abstiegs-Endrunde gehen können. Diese startet am Wochenende 9./10. April. Genug Zeit also, sich weiter zu verbessern und an den Dingen zu arbeiten, die noch nicht so gut funktionieren. Zur Abstiegs-Endrunde wird hier wieder berichtet, wenn die Spieltermine feststehen.
TGS (C1) – TG Kastel 24:25 (16:16)
/in Handball/von C. FleischerStarker Auftritt mit unglücklichem Ende
Einen starken Auftritt legte unsere C-Jugend am Samstag aufs Parkett. Diesmal fast in Vollbesetzung angetreten, waren die Jungs hochmotiviert, dem Rangdritten TG Kastel Paroli zu bieten und die Heimpremiere in der neuen Schelmengrabenhalle erfolgreich zu bestreiten. Gesagt, getan. Es entwickelte sich ein klasse Jugendspiel mit technischen Schmankerln auf beiden Seiten und vor allem taktisch war das eine klasse Leistung unserer Mittelmänner Kula und Mallmann. Es wurden konsequent Spielzüge gespielt und auf die gute Einwurfchance gewartet. Fast immer. Gerade in der Schlussphase wurden leider ein paar Fehler zu viel gemacht, die dann auch den sicher verdienten Punkt kosteten. Ein Unentschieden wäre vom Spielverlauf gerecht gewesen. Und dennoch: die Niederlage war ein Schritt nach vorne. Vor allem zeigten die Jungs gutes taktisches Spielverständnis und ENDLICH eine gute Abwehrarbeit mit viel gegenseitigen Aushelfen und Anfeuern. Auch gut, dass alle Spieler zum Einsatz kamen und kein Bruch im Spiel zu bemerken war. Weiter so, Jungs der C-Jugend!
Für die TGS spielten: Metzger (7 Paraden), Mühling (2 Paraden), Muchlinin 10, Post 1, Blumenthal, Masllmann 1, Hamann 6, Wermter 2, Reh, Kula 2, Winkenwerder, Schnierer 2.
TGS (C1) – PSV GW Wiesbaden 37:47 (11:21)
/in Handball/von C. FleischerTorfestival ohne Abwehr
Im Nachholspiel gegen den Tabellenführer war schon beim Warmmachen der Respekt in den Augen einiger unserer Spieler zu sehen. Die Jungs von Grün-Weiss sind die wohl körperlichste Mannschaft der Liga und stehen ganz oben an der Tabellenspitze der BOL. Zu viel Respekt hatten da einige, denn eine Abwehrleistung und echte Gegenwehr in der Deckung war kaum vorhanden. Vorne wurde munter drauflos gespielt und es entwickelte sich ein schnelles Spiel mit schnellen Abschlüssen und schwachen Abwehrreihen auf beiden Seiten. 84 Tore in 50 Minuten sprechen hier eine eindeutige Sprache. An der Abwehr, auch an der Einstellung zur Abwehrarbeit muss jeder einzelne und das Team als Ganzes arbeiten. Zu einem guten Handballer gehört eben auch das Beherrschen des Abwehrspielens dazu. Das ist noch nicht bei allen angekommen.
Für die TGS spielten: Mühling (4 Paraden), Metzger (5 Paraden), Post, Corts, Blumenthal 1, Mallmann 1, Wermter 2, Reh, Kula 12, Muchlinin 19/3, Laber, Winkenwerder 1.
TGS (C1) – HSG Eppla 24:40 (12:21)
/in Handball/von C. FleischerOhne 4 chancenlos
Die C-Jugend musste an diesem Abend gleich ohne 4 Stammspieler auskommen. Darunter die beiden Haupttorschützen Muchlinin und Kula. Aber auch Blumenthal, Winkenwerder und Miklos fehlten verhindert oder verletzt. Toll, dass alle dennoch zum Anfeuern dabei waren und zeigten, dass Handball ein Teamsport ist.
So war die Geschichte des Spieles auch schnell erzählt. Die TG´ler rauften sich zusammen und machten wirklich das Beste aus der Situation, ohne aber eine Chance auf Punkte zu besitzen.
Der Gegner nutzte die Uneingespieltheit und Unerfahrenheit der Jungs gnadenlos aus und bestrafte jeden Fehler mit leichten Gegenstoßtoren.
Positiv war aber die Einstellung unserer Jungs. Und darauf ist das Trainerteam mindestens genauso stolz. Es wurde sich nicht aufgegeben, sondern bis zuletzt um jeden Ball gekämpft. Auch der Einsatz vom D-Jugendlichen Bosse (14 Tore!!) war erwähnenswert.
In der nächsten Woche stehen gleich 2 Spiele an. Hoffen wir, dass hier unsere Leistungsträger wieder zurück auf der Platte sind.
Für die TGS spielten: Mühling (2 Paraden), Pappas (2 Paraden), Metzger 1, Laber, Mallmann 5, Reh 1, Corts, Hamann 14, Wermter 1, Schnierer 2, Post
TGS (D1) – TG Rüsselsheim 28:28 (11:12)
/in Handball/von C. FleischerToller Jugendhandball
Ein tolles Jugendspiel fand da am Sonntagmittag in der Biebricher Dyckerhoffhalle statt. Alle waren sich nach dem Spiel einig, dass das Werbung für den Jugendhandball war. Sehr faire und spielstarke Teams, lautstarke und ebenso faire Zuschauer, die sich ausschließlich ans Anfeuern ihrer Teams konzentrierten, starke Abwehr- und Angriffsaktionen…fast Alles war gerichtet für ein tolles Jugendspiel. Fast alles. Denn die Leistung des SR konnte nicht annähernd mit der Leistung der Kids auf dem Feld mithalten.
Aber zum Spiel: die TG ist als Favorit ins Spiel gegangen und tat sich aber wie im Hinspiel äußerst schwer mit der agilen Spielweise der Opelstädter, die sich immer wieder geschickt freiliefen und spielerische Lösungen suchten. Und fanden. So konnte sich keine der Mannschaften wirklich absetzen und die Führung wechselte minütlich. Ein an Spannung kaum zu überbietendes D-Jugendspiel.
Am Ende trennte man sich leistungsgerecht Unentschieden und alle waren eigentlich glücklich, bei diesem Event dabei gewesen zu sein. Und so gab es trotz des Unentschiedens dennoch einen Gewinner: der Handballsport.
Für die TG spielten: Bräckow (5 Paraden), Wermter 1, Schickel m2, Vogl, Wilhelm 1, Hamann 14, Reischauer 7, Thielmann, Fleischer 2, Demel, Fauth, Orthmann 1
TGS (M1) – HSG Eppla II 15:20 (7:10)
/in Handball/von C. FleischerVon der Rolle
Die Zuschauer in der gut gefüllten Schelmengrabenhalle rieben sich sicherlich die Augen ob der Angriffsleistung der Hafenstädter an diesem Spieltag. Ganze 15 Tore schafften die Jungs um Kapitän Kremer auf die Anzeigetafel. Natürlich zu wenig für einen Sieg in der BOL Wiesbaden/Frankfurt.
In dem so wichtigen Spiel erwischten die Gäste, die mit drei Spielern aus der Landesliga-Mannschaft verstärkt waren, den besseren Start. 0: 5hieß es nach sieben gespielten Minuten und genau diesen Vorsprung hielten die Gäste auch. Immer wenn die TG mal dran war, aufzuholen (14:16 war der engste Spielstand), stand sie sich an diesem Abend selbst im Weg. Überhastete Abschlüsse, technische Fehler und eine ganz schwache Wurfausbeute prägten leider das Angriffsspiel.
„Da war viel mehr drin!“ hörte man nach dem Spiel oft in Kabine und auf Tribüne. Denn die Abwehr um Abwehrchef Hunstein stand bestens. Was durchkam wurde vom ebenso sehr starken Paul Bonin im Tor abgewehrt. Mit 20 Gegentoren muss man normalerweise gewinnen. Normalerweise…doch an diesem Abend erwischten leider gleich mehrere Leistungsträger einen rabenschwarzen Tag. Somit ging der Sieg der Gäste leider auch in Ordnung.
Für die TG spielten: Michel (n.e.), Meier (1.-12.), Bonin (12-60.), Frohn 2, Menges, Kremer, Wichmann 2, Schafmeister 9/1, Geisenheiner, Künzl, Reimann, Bienefeld 2, Büttner, Hunstein.
Nun steht eine Woche Angriffs- und speziell Wurftraining an, bevor der letzte Spieltag der Vorrunde am Sonntag gegen Eddersheim ansteht. Hier können und werden die Jungs nochmal zeigen, dass sie es besser können. Anpfiff ist um 18.00 Uhr im Schelmengraben. Anschließend ist eine 7-wöchige Pause, bevor dann die 4 Spiele der Abstiegsrunde anstehen.
HSG Hochheim/Wicker – TGS (M1) 34:23 (18:11)
/in Handball/von C. FleischerNiederlage und doch gewonnen?!
Verkehrte Welt in Wicker. Die Hafenstädter verloren das Spiel beim Tabellenführer deutlich und dennoch war die Stimmung im Team und in der Kabine prächtig. Wie kann das sein?
Am Samstag-Vormittag war den Verantwortlichen der M1 noch nicht mal klar, ob die TGS überhaupt eine Mannschaft stellen kann, die dem Tabellenführer die Stirn bieten kann. Eine Verlegung war nicht mehr möglich, eine kampflose Punkteabgabe nicht akzeptabel. Daher war die Erleichterung umso größer, als die Kunde kam, dass das Spiel der M2 nicht stattfand und sich auch gleich 5 Spieler der M2 bereit erklärten, der M1 aus der Patsche zu helfen. Diese hatte durch Krankheiten und Verletzte gleich mehrere Ausfälle zu kompensieren und war kaum spielfähig. Und so saßen plötzlich Jungs in der Kabine, die noch nie das Trikot der M1 trugen und BOL spielten.
Und an diesen Umständen gemessen war das Spiel der Hafenstädter wirklich stark. Spielerisch wurde improvisiert und mit Spielwitz und Finesse nach Lösungen gesucht, das Abwehr Bollwerk der Gastgeber zu umgehen. Und dies gelang mehrfach so gut, dass beim 7:6 für die TG schon eine Auszeit hermusste, um den Gastgeber an seine Favoritenrolle zu erinnern. Dieser zog dann auch davon, ohne aber den Willen der Gäste zu brechen, sich hier und heute teuer zu verkaufen.
Diese Niederlage war also gleichzeitig ein Sieg. Und zwar für die Moral der M1 und den Zusammenhalt im Verein. Und so war nach dem Spiel die einhellige Meinung: Das hat Spaß gemacht. Verkehrte Welt eben…
Für die TG spielten: Meier, Stasauskas 2, Frohn 1, Menges 1, Filipas, Kremer 4, Djuric 2, Büttner 3, Bonin, Klug 6, Teuner 3, Grabowski, Bienefeld 2
Nun geht der Blick nach vorne. Und zwar zur Heimspielpremiere im Schelmengraben. Endlich ist unser Heimspiel-Domizil wieder hergestellt und der Schelmengraben erstrahlt im neuen Glanz. Gegner ist die HSG Eppla II, die sicher versuchen wird, die Premiere zu vermiesen. Anstoß zu dieser wichtigen Partie ist um 18.00 Uhr. Die Jungs um ihren Kapitän Kremer sind nächste Woche hoffentlich wieder in Bestbesetzung und wollen mit einem Sieg in der Tabelle nach vorne klettern und sich gleichzeitig zwei weitere wichtige Punkte für die ab April bevorstehende Abstiegsrunde sichern.
TSG Eddersheim – TGS (M1) 33:22 (18:11)
/in Handball/von C. FleischerSchneid abkaufen lassen…
Den berühmten Schneid haben die kompakten Eddersheimer unseren Hafenstädtern im Nachholspiel der BOL abgekauft. Und somit war die Partie schon früh entschieden. Auch, wenn die Jungs um Kapitän Kremer sich reinhängten und mit einem 5:0 Lauf in Halbzeit Zwei eine kleine Aufholjagd starteten…..der Sieg der Gastgeber war leider nie wirklich gefährdet. Hinzu kam das verletzungsbedingte Ausscheiden unseres Shooters Schafmeister und Torwartes Michel zum Ende der ersten Halbzeit. Insgesamt war es einfach keine Bestleistung unseres Teams, die es aber gebaucht hätte, um bei solide agierenden Eddersheimern etwas mitzunehmen. Hoffnung machte aber die steigende Formkurve unseres Kapitäns Carsten und der gute Einsatz unseres Youngsters Max Klein, der gleich vier mal einnetzte.
Für die TGS spielten: Michel, Meier, Bonin, Künzl, Menges 2, Frohn 1, Kremer 1, Büttner 2, Geisenheiner, Wichmann 2, Schafmeister 7/1, Grabowski, Bienefeld 3, Klein 4.
TGS (M2) – TuS Dotzheim 3 18:19 (10:5)
/in Handball/von A. HäuserDerby Time mit schlechtem Ende…
Kennt Ihr das Gefühl das man am Ende verliert, obwohl man eigentlich das bessere Team war? Schrecklich, ich hätte der Mannschaft zwei oder wenigstens einen Punkt gegönnt. Vieles wurde richtig gemacht, vor allem die Abwehrleistung stimmte diesmal (inkl. einem sehr guten TW) und vorne wurden zu Beginn auch die Chancen gut genutzt. Letztendlich müssen wir uns dennoch an die eigene Nase fassen, schließlich haben wir die Chancen nicht genutzt die sich am Ende boten. Ob es der 7m war bei Stand von 12:9, oder das zu hektische Spiel am Ende unsererseits, oder die ersten verschlafenen 10 Minuten nach dem Seitenwechsel, aber auch die Cleverness war nicht auf unserer Seite. So holte Dotzheim einen 6 Tore Vorsprung von uns Tor um Tor auf und gewann mit einem zweifelhaftem 7 Meter Sekunden vor dem Ende die 2 Punkte. Wirklich sehr glücklich, aber auch nicht unverdient. Die Ausgebufftheit von Dotzheim sucht ihres Gleichen und die teilweise deutlich Jüngeren in unseren Reihen hatten vielleicht auch ein wenig Pipi in der Hose…Trotzdem hat es allen Beteiligten am Spiel viel Spaß gemacht, dieses Derby bestritten zu haben. Spannung, Spiel und Schokolade (ähh nein es war Bier J). Der Elsässer Platz war gut gefüllt und die Zuschauer kamen auf Ihre Kosten. Trotzdem ein Sch…Gefühl am Ende verloren zu haben. Ich schreibe eigentlich nie über Schiris, es sei denn sie haben toll gepfiffen, aber diesmal war die Leistung des Unparteiischen wirklich extrem mangelhaft. Ich will nicht schreiben wir haben deshalb verloren (die Leistung war auf beiden Seiten gleich), aber es waren sehr viele zweifelhafte Aktionen vorhanden. Ein Beispiel: Der Schiri pfeift Schritte gegen Dotzheim, Dotzheim protestiert und bekommt daraufhin einen Freiwurf.. L
Für die TGS spielten: Marko Djuric (ne), Maxi Klein (3), Jan Künzl (3), Zeljko Filipas (ne), Lothar Klug (6), Dominik Mühlhaus (0), Timo Dettbarn (ne), Sören Moller (Tor), Dennis Fischer (1), Gabrielus Satsauskas (1), Christian Straub (1), Maxi Teuner (4/2)
Spielfilm:5:1,7:2,10:4,10:5 – 10:8,12:8,12:11,13:13,14:15,17:15,18:18,18:19
Siebenmeter: 3/2 –3/0
Gelbe Karten: 1 – 4
Zwei Minuten: 0 – 1
Schiedsrichter: xxxxxxxxx
TGS (D1) – HSG Eppla 31:19 (17:9)
/in Handball/von C. FleischerSieg mit Mängeln
Eigentlich müsste man denken, was gibt es bei dem Ergebnis zu meckern? Klarer Heimsieg gegen den Rangdritten der BOL…doch es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Der Gegner trat zudem ersatzgeschwächt an. Die Hafenstädter dachten dann eben auch schon beim Warm-Up, heute reicht eine mittelmäßige Leistung zum Sieg. Tat es ja auch. Und genau daher ist das Trainerteam auch nur zu Teilen zufrieden gewesen. Zu viele Alleingänge und überhastete Abschlüsse prägten das Angriffspiel. Die Abwehrleistung hingegen war sehr gut, so dass dieser Sieg auch zu Recht zustande kam. Das Team kann aber mehr. Das sollten die Jungs dann nächste Woche auch wieder zeigen. Team- und Tempohandball.
Für die D-Jugend spielten:
Bräckow (7 Paraden), Schickel 3, Vogl, Wilhelm, Wen 5, Hamann 12, Reischauer 3, Thielmann, Fleischer 4, Demel 1, Fauth 1, Orthmann 2.